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descriptionGrafik: Blutstrom
Die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus nimmt zu: Rund jeder zehnte Deutsche ist bereits betroffen. Doch viele wissen nichts davon und leben mit einer „Zeitbombe“.
descriptionMann niest ins Taschentuch
Sie sind ungefährlich, aber extrem lästig. Erkältungen schlagen mehrmals im Jahr zu – denn ihre Viren breiten sich bereits beim Sprechen oder per Händedruck aus.
descriptionFrau hält sich den Kopf
Quälende Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache – je nach Ausprägung handelt es sich um Migräne, Spannungskopfschmerzen oder Cluster-Kopfschmerzen.
descriptionHomöopathische Globuli
24 Salze sollen die meisten Krankheiten lindern. Sie sollen einen gestörten Mineralstoffhaushalt – die mögliche Ursache der Beschwerden – ausgleichen.
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Samstag
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Alltagstipps für ein Leben mit Diabetes

Etwa sechs Millionen Deutsche leiden an Diabetes mellitus. Der Alltag mit der chronischen Stoffwechselerkrankung ist nicht immer einfach. Hier finden Sie Tipps, die Ihnen den Alltag mit Diabetes erleichtern und wie Sie Komplikationen vermeiden können. Darüber beraten wir Sie auch gern bei uns in der Apotheke. 

Alltagstipps für ein Leben mit Diabetes

Etwa sechs Millionen Deutsche leiden an Diabetes mellitus. Der Alltag mit der chronischen Stoffwechselerkrankung ist nicht immer einfach. Hier finden Sie Tipps, die Ihnen den Alltag mit Diabetes erleichtern und wie Sie Komplikationen vermeiden können. Darüber beraten wir Sie auch gern bei uns in der Apotheke.

Das Ziel: ein stabiler Blutzuckerspiegel

Das Wichtigste bei jeder Diabetestherapie ist, dass der Blutzucker gut eingestellt ist, um akute Beschwerden und Spätfolgen zu vermeiden. Der gesunde Blutzuckerwert soll durch die richtige Ernährung, ausreichend Bewegung und eine entsprechende medikamentöse Therapie erreicht werden. Die Therapie des Diabetes kann aber nur wirksam sein, wenn der Erkrankte alle vom Arzt empfohlenen Maßnahmen aktiv und konsequent umsetzt.

Regelmäßiges Blutzuckermessen und Diabetes-Tagebuch führen

Daneben trägt regelmäßiges Blutzuckermessen und die Dokumentation der Werte in einem Diabetes-Tagebuch dazu bei, mögliche Schwankungen des Blutzuckerspiegels besser wahrzunehmen und einzuschätzen. Das ist besonders dann von Bedeutung, wenn sich der Lebensalltag ändert, beispielsweise durch eine neue Sportart oder vermehrten Stress. Lange Aktivitäten wie Ausflüge, Spaziergänge, aber auch Umzüge oder Renovierungsarbeiten sollten Sie vorausschauend planen, da sie den Blutzuckerspiegel beeinflussen können.

Unterzuckerungen vermeiden

Die Hauptsorge von Betroffenen, die Insulin spritzen oder Sulfonylharnstoffe einnehmen, sind Unterzuckerungen – vor allem, wenn sie allein leben. Um einer Unterzuckerung vorzubeugen, sollten Sie die Anzeichen rechtzeitig erkennen. Unterzuckerungen können sich sehr individuell äußern: von Schwindelgefühl über Zittern, Schweißausbrüche, Hungerattacken, bis hin zu Nervosität. Manche Betroffene nehmen generell nur schwache Symptome wahr, bei anderen wiederum können bestimmte Medikamente Anzeichen abschwächen oder komplett unterdrücken. Menschen, die neben Diabetes noch weitere Erkrankungen haben und Medikamente einnehmen müssen, sollten daher ihren behandelnden Arzt, oder bei uns in der Apotheke nachfragen, ob und wie das Präparat eventuell auch ihren Stoffwechsel beeinflusst.

Deshalb gilt, auch wenn der Stoffwechsel stabil ist und es nur selten zu Schwankungen kommt: Immer schnellwirksame Zuckerquellen in greifbarer Nähe haben. Empfehlenswert sind Glukose-Tabletten, -Gele oder kleine Saftpäckchen.

Notfallnummern und Diabetesausweis immer griffbereit

Ebenfalls griffbereit müssen eine Liste mit wichtigen Notfallnummern, Ansprechpartnern sowie der Diabetesausweis sein. Wer sich allein nicht wohlfühlt oder mit zunehmendem Alter bei bestimmten Alltagsaufgaben Unterstützung benötigt, sollte sich nicht scheuen, mit seinem behandelnden Diabetologen oder Diabetesberater über mögliche Angebote – zum Beispiel ein Hausnotrufdienst oder eine Haushaltshilfe – zu sprechen. 

Mehr zum Thema Diabetes mellitus.

Informationen über das Thema Diabetes mellitus und wie Sie den Alltag mit Diabetes am besten meistern, darüber beraten wir Sie gern auch bei uns in der Apotheke.



Frau reibt sich die Augen
© iStock
Veränderte Sehschärfe: Wer wahrnimmt, dass sich seine Sehschärfe kurzzeitig ändert, sollte einen Augenarzt aufsuchen.