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Ursachen und Risikofaktoren von Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen werden meist von den Genen mitverursacht. Auch falsche Ernährung, Übergewicht und Rauchen wirken sich nativ auf die Blutfettwerte aus.
Risikofaktoren für Diabetes bei Kindern und Jugendlichen
Hinter einer Diabeteserkrankung können verschiedene Ursachen stecken: Diabetes bei Kindern kann sowohl genetische Ursachen haben, als auch durch eine falsche Ernährung und Umwelteinflüsse begünstigt werden. Viele Risikofaktoren für die Entstehung von Diabetes mellitus bei Kindern sind bekannt. Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 bei Kindern sind: Diabetes mellitus in der Familie Zehn bis 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes haben eine positive Familienanamnese – das heißt Verwandte ersten Grades, die ebenfalls unter Diabetes mellitus leiden. Besonders riskant ist es, wenn der Vater bereits Diabetes hat: Die Gefahr, an Diabetes Typ 1 zu erkranken, ist für Kinder mit einem zuckerkranken Vater dreifach höher als für Kinder, bei denen die Mutter an Diabetes mellitus erkrankt ist. Ernährung und der Einfluss auf Diabetes in der Jugend Studien weisen darauf hin, dass zu den möglichen Ursachen für Diabetes ein früher Kontakt mit glutenhaltigem Getreide gehört – diese Nahrungsmittel gelten als Risikofaktoren bei Kindern, die bereits ein genetisches Risiko für Diabetes Typ 1 in sich tragen. Insofern wird dem Stillen ein schützender Effekt zugesprochen, um Diabetes bei Kindern mit genetischem Risiko zu vermeiden. Ob auch der frühe Kontakt mit Kuhmilch zu den Auslösern eines Diabetes Typ 1 gehört, wird weiterhin diskutiert. Eine Studie aus dem Jahr 2014 hat Kuhmilch als Auslöser ausgeschlossen. Zuvor war jedoch in einer kleineren Studie angenommen worden, dass Kuhmilch mitverantwortlich sein könnte. Die endgültigen Ergebnisse stehen noch aus. Unausgeglichene Darmflora kann Diabetes fördern Studien zeigen, dass ein Ungleichgewicht der Darmflora – also wenn zu viele potenziell gesundheitsschädliche und zu wenig nützliche Darmbakterien vorhanden sind – eine Rolle bei der Entstehung von Diabetes Typ 1 spielen kann. Darmbakterien sind auch daran beteiligt, wenn bestimmte Bakterien sich verändern, die dann die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreifen und schädigen. So kann sich Diabetes Typ 1 entwickeln. Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 bei Kindern sind: Diabetes in der Familie Leidet ein Elternteil an Diabetes mellitus Typ 2, beträgt das Erkrankungsrisiko für das Kind 25 bis 50 Prozent. Bei der Sonderform MODY-Diabetes (maturity onset Diabetes mellitus in young people), die dominant vererbt wird und Diabetes bei Kindern und Jugendlichen vor dem 25. Lebensjahr auslöst, zählt die genetische Veranlagung zu den wichtigsten Ursachen. Übergewicht als Risiko für Diabetes in der Jugend Übergewicht gilt als eine der wichtigsten Ursachen für die dramatische Zunahme von Diabetes in der Jugend. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass etwa sieben Prozent aller adipösen (stark übergewichtigen) Jugendlichen einen gestörten Glukosestoffwechsel aufweisen und damit ein erhöhtes Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Ethnische Herkunft Innerhalb bestimmter ethnischer Gruppen (Zusammengehörigkeit aufgrund gleicher Kultur und Lebensgewohnheiten) tritt Diabetes Typ 2 bei adipösen Jugendlichen besonders häufig auf. Neben unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten gehören hier möglicherweise auch genetische Faktoren zu den Ursachen. Dies gilt zum Beispiel für Amerikaner afrikanischer Herkunft, Personen mexikanisch-amerikanischer Abstammung und Menschen südasiatischer oder arabischer Herkunft.
Diabetes Typ 2
Diabetes Typ 2 macht sich meist nach dem 40. Lebensjahr erstmals bemerkbar. Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Häufig tritt die
Plötzliches Herzversagen – Ursachen
Die Ursachen und Risikofaktoren für das plötzliche Herzversagen (plötzlicher Herztod) sind die koronare Herzkrankheit (KHK), Herzmuskelentzündungen und ein Herzklappenfehler. Des weiteren erhöhen
Anzeichen & Symptome von Binge Eating (BED)
Typische Symptome der Binge-Eating-Disorder sind Übergewicht, Essattacken, Kontrollverlust, Schuldgefühle, depressive Verstimmungen, erfolglose Diätversuche, Bewegungsmangel, Kontaktschwierigkeiten
Brustkrebs – Vitalstoffe
Ungünstige Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wie Übergewicht, ballaststoffarme, fettreiche Ernährung, Alkohol und Nikotin können zur Entstehung von Brustkrebs beitragen. Bestimmte Vitalstoffe
Durchblutungsstörung – Ursachen/Risikofaktoren
Niedriger Blutdruck (Hypotonie) Gefäßentzündung (Vaskulitis). Dabei unterscheidet man zwischen primärer und sekundärer Vaskulitis. Bei der primären handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die zu den rheumatischen Erkrankungen gehört. Die sekundäre Form wird ausgelöst durch Medikamente oder Infektionen. Allerdings ist Vaskulitis als Ursache für Durchblutungsstörungen relativ selten, wie auch die Folgende: Raynaud-Syndrom. Hier handelt es sich um Gefäßkrämpfe, die zu Durchblutungsstörungen an Fingern und Zehen führen. Hervorgerufen werden die Krämpfe durch Stress oder Kälte. Als Auslöser für die Erkrankung, die nach ihrem Erstbeschreiber Maurice Raynaud (1834–1881) benannt ist, werden verschiedene Faktoren diskutiert. So ist das primäre Raynaud-Syndrom wohl genetisch bedingt das sekundäre Raynaud-Syndrom kann unter anderem im Rahmen einer Rheumaerkrankung auftreten oder als Nebenwirkung bestimmter Medikamente. Hauptursache für Durchblutungsstörungen – ist jedoch die Verkalkung der Arterien (Arteriosklerose) dorthin. Sie findet im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses statt. Eine gesunde Lebensweise verlangsamt den Verschleiß. Umgekehrt verstärken und beschleunigen bestimmte Risikofaktoren die Ablagerungsprozesse. Gefäßverschlüsse beispielsweise durch Embolien, die im Blutstrom angeschwemmten Partikel bleiben an der engsten Stelle stecken und führen zu einer Sauerstoffunterversorgung des anschließenden Gebietes. Meistens geschieht dies im Rahmen einer Arteriosklerose. Die wichtigsten Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen sind: Rauchen erbliche Veranlagung zu Arterienverkalkung männliches Geschlecht Diabetes mellitus, sowohl Typ 1 als auch Typ 2 erhöhter Blutdruck (Hypertonie) erhöhte Blutfettwerte Übergewicht Bewegungsmangel Stress
Ernährungsbedingte Ursachen für Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen beruhen in den meisten Fällen auf einer Fehlregulation der Fettverwertung, hervorgerufen durch Genveränderungen. Eine einseitige Ernährung, Übergewicht und Rauchen
Gebärmutterkrebs – Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen für Gebärmutterkrebs sind noch nicht vollständig geklärt, aber es sind bestimmte Risikofaktoren bekannt – z. B. das Alter, ein hoher Östrogeneinfluss, Übergewicht, erbliche
Metabolisches Syndrom
Gemeinsames Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck sowie Insulinresistenz; Risikofaktor für Arteriosklerose.